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Rückblick: Netzwerk|Stadt bei der ti communications GmbH

Netzwerk|Stadt hatte auch dieses Mal ein interessantes Angebot für seine Teilnehmer. Am 25. Oktober traf man sich bei der ti communication GmbH. Michael Quast begrüßte als Geschäftsführer des Stadtmarketing Regensburg die zahlreichen Gäste und leitete dann einen neuen Programmpunkt für diese und auch zukünftige Netzwerk|Stadt-Veranstaltungen ein.

Um sich besser kennenzulernen, sollten Mitglieder des Stadtmarketings sich und ihr Unternehmen kurz präsentieren. Am Dienstag berichtete zuerst Nancy Zernickow, das 200. Mitglied des Stadtmarketings, was der Aufgabenbereich von ZERNICKOW Personal + Beratung ist. Danach stellte sich mit Frank Herold von herold neue medien ein weiteres neues Mitglied vor. Sein Aufgabengebiet ist grob umschrieben das Internet mit all seinen Möglichkeiten und Problemen.

Gerhard Hain berichtete im Anschluss an diese kurzen Vorstellungen, wie alles in seiner Firma begann und was man sich unter interkulturellen Trainings und der Aufgabe von ti communication denn eigentlich vorzustellen hatte. Er zeigte, wie groß das Gebiet ist, das durch die Trainer abgedeckt wird und erklärte, dass diese unbedingt vorher auch Berufserfahrung in Unternehmen haben müssen, um mit ti communication zusammen arbeiten zu können. Nur so könne die Beratung tatsächlich funktionieren.

Danach bildeten die Teilnehmer zwei Gruppen, um die Praxis der interkulturellen Trainer zu erleben. Dabei zeigte sich in der Wahrnehmungsübung von Gerhard Hain, wie leicht man Sprache missverstehen kann. Jeder musste zwei Stifte an seinen Nebenmann weitergeben und sagen, ob er die Stifte ungekreuzt oder gekreuzt weitergibt. Ob diese Aussage richtig oder falsch war, löste Gerhard Hain direkt danach auf, was für einige Verwirrung sorgte. Die Teilnehmer sollten nach mehreren Durchgängen verstehen, wie der Satz tatsächlich zu verstehen war. Mehr wird nicht verraten, nur so viel: die Stifte spielen keine so große Rolle. Unterdessen spielten die Anwesenden mit Anna Corbett „Magic Bamboo“. Dahinter verbarg sich ein dünner Stab, der auf die Zeigefinger der Mitspieler gelegt wird und den diese ohne ihn zu greifen auf den Boden bringen sollten. Alles gar nicht so einfach, aber beide Gruppen schafften es letztendlich, die Aufgaben zu meistern.

Als Belohnung gab es ein selbstgemachtes Buffet, für das alle großes Lob aussprachen. Neben leckerem Essen blieb dann natürlich auch noch Zeit für gute Gespräche und einen regen Austausch zwischen allen Gästen.

Das Stadtmarketing bedankt sich nochmals herzlich bei ti communication für den informativen, abwechslungsreichen Netzwerk-Abend!