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Große Mobilitätsausstellung in zwei Teilen

Das Konzept hat sich im letzten Jahr bewährt. Deswegen lädt das Stadtmarketing Regensburg 2017 gleich zweimal zur Mobilitätsschau „Regensburg mobil“ ein. Am 13. und 14. Mai stehen bei der traditionellen Neuwagenschau ganz klassisch die aktuellen Automodelle der Saison im Mittelpunkt – heuer bereits zum 20. Mal. Rund vier Wochen später, am 10. Juni, dreht sich alles um Fahrräder, E-Bikes, Elektro-Autos und neue Mobilität. Beide Teile von „Regensburg mobil“ nutzen die Plätze der Altstadt mit dem Neupfarrplatz als Mittelpunkt. Die Schirmherrschaft hat Bürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer übernommen.

Bei der heutigen Pressekonferenz wurde das Programm für den ersten Teil ausführlich den Medien vorgestellt.

Teil 1: Samstag/Sonntag, 13.-14. Mai, 11-18 Uhr

Neuwagenschau auf Neupfarrplatz, Haidplatz, Kohlenmarkt und St.-Kassians-Platz


Die Voraussetzungen auf dem Automarkt erscheinen im ersten Vierteljahr 2017 hervorragend. Der März war sogar ein Rekordmonat: Laut Verband der Automobilindustrie (VDA) wurden in Westeuropa 1,8 Millionen PKW neu zugelassen, so viele wie noch nie in einem einzelnen Monat. In Deutschland stiegen die Neuzulassungen im März 2017 gegenüber März 2016 um elf Prozent.

Die gute wirtschaftliche Lage mit geringer Arbeitslosigkeit und steigenden Löhnen spielt also den 17 Ausstellern in die Hände, die erneut rund 100 verschiedene aktuelle Automodelle präsentieren. Kleinwagen für die Stadt, komfortable Limousinen, praktische Kombis und SUV oder auch sportliche Cabrios haben die Händler im Angebot. Allen gemeinsam sind sparsame und saubere Motoren, sowohl bei Benzinern als auch bei Diesel. Immer öfter stehen Modelle an den Ständen, die ganz oder teilweise auf Elektroantrieb setzen. Immer ausgeklügelter werden auch die elektronischen Assistenzsysteme, die den Fahrer in vielen Situationen unterstützen. Automatisches Ein- und Ausparken, Notbremsfunktionen für die Stadt oder Stauassistenten, die das Auto bei bis zu 60 Stundenkilometern praktisch alleine steuern, geben heute schon Ausblicke auf vollautomatisches Fahren, das laut Experten in wenigen Jahren verfügbar sein wird.

Was sich bei „Regensburg mobil“ seit dem ersten „Autofrühling“ im Jahr 1998 bis heute nicht geändert hat, ist die Vergleichsmöglichkeit auf kleinstem Raum. Die Besucher können sich bei einem gemütlichen Bummel auf den zentralen Plätzen der Altstadt – Neupfarrplatz, Haidplatz, Kohlenmarkt und St.-Kassians-Platz – einen echten Überblick verschaffen und Informationen einholen.

Erneut runden Infostände regionaler Medien und von Organisationen wie Verkehrswacht und den ADAC-Fahrsicherheitszentren das Angebot ab. Der ADAC zeigt einen Rettungssimulator, der die Besucher im wahrsten Sinne auf den Kopf stellt.

Bürgermeisterin Getrud Maltz-Schwarzfischer eröffnet die Ausstellung am Samstag, 13. Mai, um 11 Uhr auf dem Neupfarrplatz

 

Teil 2: Samstag, 10. Juni, 10-18 Uhr

Fahrräder, E-Bikes, E-Autos, neue Mobilität rund um den Neupfarrplatz


Elektrische und alternative Mobilität steht beim zweiten Teil von „Regensburg mobil“ noch stärker im Fokus als bei der Neuwagenschau. Details möchte das Stadtmarketing noch nicht verraten. Nur so viel: Die Fahrradhändler der Region zeigen neue Zweirad- und E-Bike-Modelle. Außerdem wird es ein Wiedersehen mit vielen Autohändlern von Teil 1 geben, die im Juni eine ganze Reihe reiner Elektro- und teilelektrischer Fahrzeuge zeigen.

Wie in den letzten Jahren wird die Stadt Regensburg auch 2017 anlässlich der Messe die Aktion Stadtradeln eröffnen. Im bundesweiten Wettbewerb messen sich bei der Klimaschutzaktion Städte, wer die meisten Radler und die meisten erradelten Kilometer mobilisieren kann.