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Prager Nacht (2003-2005)


Begeisterung für Literarische Nacht


Tschechische Literatur an ungewöhnlichen Orten wie auf einem 20 Meter hohen Hafenkran, auf der Anklagebank im Gericht, im gotischen Doppelkreuzgang, im Bier-Gärkeller oder im Gewölbekeller einer alten Apotheke, inszeniert von Schauspielern der städtischen Bühnen: Von der Premiere 2003 bis zur letzten Veranstaltung 2005 begeisterte dieses Kulturprojekt jährlich immer mehr Besucher.

 

Die Planung

Das Augsburger Kulturbüro „Transphere Kulturkonzepte“ hatte diese neue Form der Literatur-Vermittlung erdacht und in Zusammenarbeit mit dem Förderer, der Robert Bosch Stiftung, auf Deutschlandtournee gebracht. Hauptziel: die Völkerverständigung zwischen Tschechen und Deutschen ausbauen.

 
Stadtmarketing als Mitveranstalter

Das Stadtmarketing war maßgeblich an der Organisation und den Vorbereitungen der Veranstaltung beteiligt. Mit der Durchführung der "Prager Nacht" kam der Stadtmarketingverein dem Wunsch seiner Mitglieder nach, aktiver in der Öffentlichkeit aufzutreten, um seinen Bekanntheitsgrad zu erhöhen. Die Kontakte des Stadtmarketingvereins erwiesen sich als hilfreich bei der Suche nach Schauplätzen, der Einbindung weiterer Partner wie z.B. des Theaters und der Regensburger Verkehrsbetriebe und bei der Durchführung der komplexen Veranstaltung.

 

Gesamtstädtische Veranstaltung

Verschiedenste Akteure wie der Hotel- und Gaststättenverband oder die Werbegemeinschaft Regensburg waren dazu aufgerufen, sich an der "Prager Nacht" mit Sonderaktionen zu beteiligen. Nicht nur das kulturelle Image Regensburgs, sondern auch Tourismus und Einzelhandel sollten somit von der Veranstaltung profitieren.

 

Das Medienecho

Presse, Funk und Fernsehen reagierten ausgesprochen positiv auf das Kulturprojekt. Die Mittelbayerische Zeitung bezeichnete die gelesenen Texte als „literarische Kostbarkeiten“, welche man nie wieder „so sinnlich und intensiv erleben“ wird wie auf der "Prager Nacht".

 

Projekt der Regensburg 2010-Bewerbung

Die Veranstaltung der "Prager Nacht" 2004 lieferte einen qualitätsvollen Beitrag für die Bewerbung Regensburgs um die Auszeichnung „Kulturhauptstadt Europas 2010“. Das Bewerbungsbuch bezeichnete die Veranstaltung als „Höhepunkt des literarischen Lebens“.