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Antikmarkt: Antiquitätensuche im Herzen der Altstadt

Der Regensburger Antikmarkt ist auch 2018 ein Besuchermagnet: Erneut nutzten mehr als 20.000 Besucherinnen und Besucher die Chance und strömten bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen in die östliche Altstadt zwischen der Maximilianstraße und dem Neupfarrplatz. Sowohl erfahrene Antiquitätensammler als auch Schnäppchenjäger und bummelnde Familien kamen dabei voll auf ihre Kosten. Von 9 bis 17 Uhr wurde an diesem Sonntag gestöbert, gestaunt, gefeilscht und gekauft!

Auf 1.500 Flaniermetern bot der Antikmarkt antiquarische Bücher, Porzellan, Postkarten, Möbel oder Schmuck bis hin zu manch ausgefallener Kuriosität. Er ist damit einer der größten und vor der Kulisse der Regensburger Altstadt sicherlich einer der schönsten Freiluftmärkte in Süddeutschland.

Ob Barock, Art Deco oder Jugendstil – der Regensburger Antikmarkt glänzte mit ausgewählter Qualität. Das Merkmal des Marktes ist die strikte Auswahl der Waren: Qualifizierte Gutachter wachten vor Ort über die Einhaltung der Regeln. Imitationen, Repliken, Elektro-Schrott oder gar Neuwaren suchte man hier vergeblich.

Auch 2018 gab es so manches Highlight unter den Ausstellungsstücken zu entdecken. Die Besucher staunten über das Tretauto aus dem Jahr 1890, mit dem damals Kinder aus reichen Häusern fuhren. Das Stöbern lohnte sich in jedem Fall, denn neben solch seltenen und hochpreisigen Artikeln waren auch viele kleine und preisgünstige Gegenstände zu finden.

Um das leibliche Wohl der Besucher und Aussteller kümmerte sich auch in diesem Jahr das Regensburger Weissbräuhaus.

Für die Organisation des Antikmarktes ist das Stadtmarketing Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Bamberger Kooperationspartner „Schöne Märkte“ verantwortlich.