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Die Initiative für ein Regensburger Kultur- und Kongresszentrum fordert: Kein Denk- und Planungsverbot für das RKK

Um zu verhindern, dass die Gesamtplanung und Gestaltung des Kepler-Areals gestoppt wird, möchte eine Initiative engagierter Bürgerinnen und Bürger dafür eintreten, dass beim anstehenden Bürgerentscheid am 14. Oktober 2018 mit NEIN gestimmt wird.

Die Initiative ist ein Bündnis, das zum einen aus einem breiten Spektrum von Regensburger Bürgern besteht. Ebenso sind die beiden Regensburger Hochschulen, die OTH und die Universität Regensburg, mit vertreten. Auch die Wirtschaft ist ein Teil der Initiative, die unter anderem von zahlreichen Regensburger Gastronomen, Hoteliers und Altstadtkaufleuten unterstützt wird. Und last but not least haben sich verschiedene Vereine, z.B. der Architekturkreis Regensburg, dem Bündnis angeschlossen.

Unter der Moderation des Stadtmarketing Regensburg wurden Maßnahmen entwickelt, die sachlich und umfassend über die Inhalte des Bürgerentscheides informieren sollen und für ein „NEIN“  am 14.Oktober werben.

Im Vordergrund steht der Wunsch, dass über das Kepler-Areal weiter nachgedacht werden kann und die Planungen über eine mögliche Neugestaltung des Areals nicht verhindert werden. Bei dem im Vorfeld stattgefundenen und mehr als vorbildlichem Bürgerbeteiligungsprozess, an dem sich über 1500 Bürger und zahlreiche Vereine eingebracht haben, wurden die Wünsche, Bedürfnisse und auch Vorbehalte der Regensburger Bürger aufgenommen und in die Vorschläge eingearbeitet.
Die Initiative fordert, dass auch in Zukunft weitere Bürgerbeteiligungen erfolgen, die den Planungsprozess kontinuierlich begleiten, damit konkrete Maßnahmen und Ziele erarbeitet werden können.

Die Marketingmaßnahmen

Ein umfassender Prospekt, der an viele Regensburger Haushalte verteilt wird, die Internetseite www.denkenundplanen.de, Social Media-Aktivitäten und Informationsstände in der Regensburger Altstadt geben den Bürgerinnen und Bürger die Gelegenheit, sich umfassend zu informieren und sich mit den Argumenten der Befürworter zu beschäftigen.
Die Aktivitäten sollen zeigen, dass die Gesamtplanung des Kepler Areals mit einem Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB) und einem Kultur- und Kongresszentrum eine mehr als wichtige Entscheidung für die Zukunft Regensburgs ist.

Auch eine interessante Veranstaltung des Stadtmarketing Regensburg im Marinaforum Regensburg am 18.09.2018 um 17.00 Uhr ist ein Baustein der Marketing- und Kommunikationsmaßnahmen: „Kultur | Kongress | Konzert – Wie Veranstaltungszentren Städte bereichern“.

Hier werden Beispiele aus Freiburg, Lübeck und Reutlingen präsentiert, die die enormen Potentiale von Veranstaltungszentren zeigen. Die drei Städte wurden nicht zufällig gewählt. Auch dort gab es Bedenken und Widerstände, letztendlich schreiben die Stadthallen heute Erfolgsgeschichten. Der Eintritt ist frei.

Bürgerentscheid am 14. Oktober: NEIN ist das richtige JA

Die irritierende Fragestellung des Bürgerentscheides macht es erforderlich, dass in dem Prospekt und im Internet das „richtige“ Abstimmen besonders betont wird. Wer gegen ein Denk- und Planungsverbot ist und für die weitere Entwicklung eines Regensburger Kultur- und Kongresszentrum und dessen vielfältige Nutzung als Begegnungszentrum, als Kulturraum oder als Konzertsaal – der muss mit NEIN stimmen.

Die Unterstützer der Initiative gegen einen Planungsstopp und für die weitere Planung eines RKK auf dem Kepler-Areals sind sich sicher, dass die ausführlichen Argumente, die sie in Bezug auf Umwelt, Verkehr und Begegnung präsentieren, letztendlich die Regensburger Bürgerinnen und Bürger überzeugen werden.

Mehr Informationen und Bilder finden Sie auch auf der Homepage der Initiative unter www.denkenundplanen.de.