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Regensburger Antikmarkt lockte rund 25.000 Besucher in die Altstadt

Edlen Trödel und so manch alten Schatz gab es beim Regensburger Antikmarkt auch dieses Jahr wieder zu entdecken. Erneut nutzten rund 25.000 Besucher die Chance und strömten bei strahlendem Sonnenschein und heißen Temperaturen in die Altstadt zwischen der Maximilianstraße und dem Neupfarrplatz. Sowohl erfahrene Antiquitätensammler als auch Schnäppchenjäger und bummelnde Familien kamen dabei voll auf ihre Kosten. Von 9 bis 17 Uhr wurde an diesem Sonntag gestöbert, gestaunt, gefeilscht und gekauft!

Der Regensburger Antikmarkt bot auch in diesem Jahr alles, was das Sammlerherz begehrt. Unter anderem gab es alte Schreibmaschinen, Porzellan, Schiffssilber, Schmuck, ausgefallenes Art Deco, Bronzen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, alte Puppenstuben, Steiff-Tiere sowie Mobiliar. Vom Barock bis zu Biedermeier und Jugendstil wurden Antiquitäten für den anspruchsvollen Sammler geboten.

Das Stöbern lohnte sich in jedem Fall, denn neben solch seltenen und hochpreisigen Artikeln waren auch viele kleine und preisgünstige Gegenstände zu finden.

Antikmarkt zeichnete sich durch hohen Qualitätsstandard aus

Das Qualitätsmerkmal des Marktes ist die strikte Auswahl der Waren: Qualifizierte Gutachter wachten vor Ort über die Einhaltung der Regeln. Imitationen, Repliken, Elektro-Schrott oder gar Neuwaren suchte man hier vergeblich.

Um das leibliche Wohl der Besucher und Aussteller kümmerte sich auch in diesem Jahr das Regensburger Weissbräuhaus.

Für die Organisation des Antikmarkt ist das Stadtmarketing Regensburg in Zusammenarbeit mit dem Bamberger Kooperationspartner „Schöne Märkte“ verantwortlich.

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen des Stadtmarketings finden Sie auch auf der Website www.stadtmarketing-regensburg.de.