ANTIK|MARKT

Der 18. Antik|Markt in der Regensburger Altstadt startet in die nächste Runde: 

14. Juni 2026 von 09 - 17 Uhr 

Marktgebiet: Neupfarrplatz - St. Kassians-Platz - Schwarze-Bären-Straße - Alter Kornmarkt - Domplatz - Residenzstraße - Drei-Helm-Gasse - Pfauengasse

Dieses Jahr ganz neu im Marktgebiet dabei sind der Domplatz und der Alte Kornmarkt. Mit dem Dom im Hintergrund sind diese Plätze wunderschön und super als Marktplatz geeignet. Diese beiden Plätze vervollständigen den AntikMarkt zu einem schönen Rundweg. 

Bummle, stöbere und feilsche dich durch echte Raritäten – und ergattere dabei ein paar neue Lieblingsstücke!

Wir freuen uns auf Sie!

Infos für Händler: 

Infos für Händler: 

Wir haben allen Händlern bereits einen Platz zugewiesen. Sie haben sich angemeldet, aber noch nichts erhalten? Bitte sehen Sie noch einmal in Ihrem E-Mail Postfach nach, auch in Ihrem Spam-Ordner. Ansonsten melden Sie sich gerne bei uns unter Tel. 0941/60096710.

Änderungen in 2026: Aufgrund der derzeitigen Bauarbeiten rund um die Maximilianstraße und die Königstraße ist es uns leider nicht möglich, diese beiden Straßen für unseren Antik|Markt zu nutzen. Sie müssen aktuell für den Durchgangsverkehr freigehalten werden.
Wir bitten Sie hierfür herzlich um Ihr Verständnis – wir handeln in dieser Situation ausschließlich nach den Vorgaben der Stadt Regensburg und haben auf diese Entscheidung leider keinen Einfluss.

Uns ist sehr bewusst, dass diese Einschränkungen für Sie mit Unannehmlichkeiten verbunden sind. Gerade weil viele von Ihnen seit Jahren mit großem Engagement und viel Herzblut Teil unseres Marktes sind, bedauern wir die aktuelle Situation umso mehr. Ihre Treue und Ihr Einsatz sind es, die den Antik|Markt überhaupt erst zu dem machen, was er ist. Umso mehr möchten wir an Sie appellieren, uns auch in dieser Zeit die Treue zu halten. Wir haben bereits alles getan, eine gute Lösung zu gestalten und die Auswirkungen für Sie so gering wie möglich zu halten. Die neuen Plätze am Domplatz und Alter Kornmarkt ergänzen unser Marktgebiet sehr gut und ermöglichen zusätzlich einen schönen Rundweg für Besucher.

Soweit die Baustellensituation sich im nächsten Jahr beruhigt hat, werden wir Ihnen Ihre gewohnten und beliebten Standplätze in der Maximilianstraße und der Königstraße erneut anbieten.

Bis dahin danken wir Ihnen sehr herzlich für Ihre Geduld, Ihr Verständnis und Ihre Verbundenheit – und hoffen, Sie auch weiterhin als Teil unseres Marktes begrüßen zu dürfen.

 

Anfahrt: Die Anfahrt für ALLE Stände erfolgt über die Pfluggasse (bei Altem Kornmarkt). Für die Straßen Residenzstraße, Drei-Helm-Gasse, Pfauengasse, St.-Kassians-Platz und Neupfarrplatz lassen Sie den Dom rechts liegen, fahren am Ende des Platzes nach links in Richtung Neupfarrplatz. Dort werden Sie von einem Mitarbeiter unseres Teams an Ihren Standplatz verwiesen.

Ausfahrt: Nutzen Sie bitte die Weiße-Hahnen-Gasse (über den Domplatz Richtung Donau), um aus der Altstadt rauszufahren. Für große Anhänger empfehlen wir die Ausfahrt über den Kornmarkt zur Maximilianstraße.  

 

Marktbedingungen: Durch Ihre Reservierung und Ihre Zahlung erklären Sie sich mit den Marktbedingungen ausdrücklich einverstanden, insbesondere mit den Einschränkungen im Warenangebot, den Marktzeiten sowie dem Gebot zur Rücksicht auf die Ruhe der Anwohner während der Zeit des Ausladens und Aufbaus ab 7.00 Uhr und dem Einfahren auf das Marktgelände am Ende des Marktes.

Bitte lesen und beachten Sie die Marktbedingungen, unter der Website https://schoene-maerkte.de/ um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten

Sicherheitsvorschriften: Alle teilnehmenden Händler müssen in Ihren Stand einen funktionstüchtigen und nicht abgelaufenen ABC-Pulverfeuerlöscher (Füllmenge mind. 6 kg) bereitstehen haben. Die Stadtverwaltung will damit sicherstellen, dass im Brandfall sofort gehandelt werden kann. Durch ein schnelles Handeln kann ein Feuer nicht auf die benachbarten Stände und die dahinter befindlichen Gebäude übergreifen. Diese Auflage gibt es bereits auch in anderen Städten.

Reinigungskautionen: Die bezahlten Reinigungskautionen erhalten Sie nach dem ordnungsgemäßen Abbau Ihres Standes unverzüglich und in bar zurück. Sollten Sie gute Geschäfte gemacht haben und mit der Organisation zufrieden sein, können Sie die 10 € wie in den letzten Jahren gerne spenden.
Diese Beträge werden wir in voller Höhe an gemeinnützige Spendenwecke in Regensburg weitergeben.
à In diesem Jahr werden die Einnahmen an das Regensburger Weihnachtssingen gespendet – Eine Benefizgala am 20.12.2026 in Regensburg mit dem Spendenzweck – „FRANZI“ Forschungszentrum für Kinderonkologie, Herz und Seltene Erkrankungen

Antik|Markt Regensburg

 

Antike Schätze im Herzen der Altstadt

Nostalgie-Fans und Antiquitätensammler kommen am 2. Juniwochenende auf ihre Kosten. Der 18. Antikmarkt lädt am 14. Juni 2026 zum Bummeln, Stöbern und Feilschen ein. Von 9 bis 17 Uhr können Besucherinnen und Besucher echte Raritäten und neue Lieblingsstücke ergattern. Organisiert wird der Regensburger Antikmarkt vom Stadtmarketing Regensburg. 

Knapp 250 Händler aus ganz Deutschland, Österreich, Tschechien und Belgien präsentieren ihre hochwertigen Waren inmitten der Regensburger Altstadt. Auf fast 1200 qm Verkaufsfläche – vom Domplatz, Alter Kornmarkt über die Schwarze-Bären-Straße, St.-Kassians-Platz bis hin zum Neupfarrplatz - wird wohl jeder Sammler an diesem Sonntag fündig.

Einmalig ist auch die Auswahl an Antiquitäten und ausgefallenen Einzelstücken: Die angebotenen Waren stammen aus fünf Jahrhunderten. Möbel, Porzellan, Bilder oder antiquarische Bücher aus der Zeit des Barock, Biedermeier, Historismus, Jugendstils und des Art Deco erfreuen anspruchsvolle Sammler wie auch Vintage-Fans. Die Antiquitäten müssen ein Mindestalter von 50 Jahren aufweisen. Daher gibt es inzwischen auch Möbel oder Accessoires aus den hippen 70er-Jahren zu kaufen. Musikfans können währenddessen an den Ständen nach seltenen Schallplatten stöbern. 

Ein wenig Geduld und Ausdauer zahlen sich aus. Neben wertvollen Artikeln entdecken Schnäppchenjäger hier auch viele preisgünstige Gegenstände. Feilschen und Verhandeln ist erlaubt und gehört bei der Jagd nach antiken Schätzen natürlich dazu. 

Vor allem die hohen Qualitätsstandards zeichnen den Regensburger Antikmarkt aus: Imitationen, Retroprodukte, Elektroschrott oder gar Neuwaren sucht man hier vergeblich. Somit hebt sich der Regensburger Antikmarkt von gewöhnlichen Floh- und Schnäppchenmärkten ab.

Händler aus aller Welt

Rund 250 teilnehmende Händler kommen aus ganz Deutschland, Tschechien, Österreich, Belgien, Frankreich und Großbritannien. Rund 25.000 Besucher flanieren jährlich durch die Altstadtgassen, auf der Suche nach hochwertiger Original-Antikware und Edel-Trödel. Zwischen 9.00 Uhr und 17.00 Uhr bieten die Händler ihre Waren auf einer Fläche von insgesamt 1150 laufenden Metern an.

Östliche Altstadt ist Marktgebiet

Das Marktgebiet konzentriert sich auf die Maximilianstraße, die Königsstraße, Viereimerplatz, Fröhliche-Türken-Straße, Schwarze-Bären-Straße, Drei-Helmgasse, Pfauengasse, die Residenzstraße sowie rund um die Galeria Kaufhof bis zum Neupfarrplatz, wo Gastronomie zur Erholung einlädt.

Verbot für nachgemachte Ware

Strikt verboten sind auf dem Markt nachgemachte Antiquitäten, Kunsthandwerk, Elektroschrott oder Second-Hand-Kleidung.

Angebote für Sammlerherzen

Die Händler bieten Waren aus der Zeit des Barock an, also aus dem 17. und 18. Jahrhundert, der Zeit des Biedermeier sowie des Historismus (19. Jahrhundert) und natürlich aus dem Jugendstil und dem Art Deco (20. Jahrhundert). Zugelassen sind Waren mit einem Mindestalter von 50 Jahren, sodass auch Gegenstände aus den 50er Jahren (Stichwort Nierentisch) bis hin zum inzwischen sehr hippen 70er-Jahre Style angeboten werden dürfen.

Vielfältige Angebote wie beispielsweise Glas aus den vergangenen drei Jahrhunderten, altes Spielzeug, Kaufläden, Schaukelpferde und Puppen, 50er-Jahre-Design und alte Email-Schilder finden Antik-Liebhaber dort genauso wie Grammophone, Schallplatten und rare antiquarische Bücher. Sammlerherzen erfreuen sich zudem an alten Uhren und Schmuck sowie an Kleinmobiliar aus dem Biedermeier. Man findet aber auch spektakuläre Bewegungsautomaten, Schiffssilber, Schellackraritäten, ausgefallenes Art Deco, Bronzen aus dem 19. und 20. Jahrhundert, alte Puppenstuben oder Steiff-Tiere. 

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